Was ist Selbstschutz?
Selbstschutz bedeutet, in Notlagen eigenverantwortlich und vorbereitet handeln zu können – für sich selbst, für die Familie und für das unmittelbare Umfeld. Es geht darum, Risiken zu kennen, richtig zu reagieren und sich im Ernstfall möglichst selbst helfen zu können – bevor Hilfe von außen eintrifft.
Ob Stromausfall, Unwetter, Großbrand, Trinkwassermangel oder andere Krisenlagen: Die ersten Minuten und Stunden zählen. Gut informierte und vorbereitete Bürgerinnen und Bürger können in solchen Situationen viel bewirken – durch besonnenes Handeln, durch richtiges Verhalten und durch Vorsorge.
Selbstschutz heißt zum Beispiel:
- Vorräte für einige Tage im Haus haben (Lebensmittel, Wasser, Medikamente)
- Wichtige Dokumente griffbereit halten
- Ein batteriebetriebenes Radio besitzen
- Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen
- Die Warn-Apps wie NINA oder hessenwarn nutzen
Das BBK unterstützt die Bevölkerung mit klaren Empfehlungen, Checklisten und Informationsmaterialien – z. B. mit dem Ratgeber "Katastrophen – Richtiges Handeln in Notsituationen". Denn: Wer vorbereitet ist, schützt nicht nur sich selbst, sondern hilft auch anderen.
Tipp: Sehen Sie sich auch das BBK-Erklärvideo zum Thema Selbstschutz an: